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ueber_mich

Im Laufe meiner homöopathischen Arbeit habe ich Substanzverreibungen von Alize Timmerman und Mittelprüfungen von Harry van der Zee leiten, begleiten und auswerten dürfen.

Felder zu erkunden und auch die Resonanz, in der jeder Einzelne mit diesem Feld geht, haben mich intensiv beeindruckt. Jeder bringt seine persönlichen Themen ein, die sehr individuell und unterschiedlich sein können und doch gibt es ein Großes Ganzes, in dem alles von allen wieder zusammenfließt und am Ende zusammenpasst.
So kam der Wunsch, selbst Verreibungen zu leiten. Es waren zu Beginn noch rein homöopathische Blindverreibungen, die nur für die homöopathische Welt von Bedeutung waren.
2015 bekam ich die Eingebung, Verreibungen als therapeuthisches Werkzeug zu benutzen, in dem jede die Möglichkeit hat, sich in diesem Feld selbst zu erkunden und kennenzulernen. So kam die
„Liane der Seelen“-Verreibung zustande, die jeden mit seinen größten Widerständen in Bezug auf das eigene Leben bewusst macht und während der Verreibung hilft, diese zu überwinden. In einer dieser Verreibungen wurde mir gesagt, dass ich Geld verreiben solle. Dies wurde meine erste Intentionsverreibung, in der keine Ursubstanz (Geldschein) als Ausgangsstoff benutzt wurde, sondern der reine Gedanke in den Milchzucker gerieben wurde. So ging die Kaskade fort, in welchem ich Informationen erhalten habe, was ich als nächstes verreiben solle. Die Chakren Reihe begann und die Archetypen von Weiblichkeit und Männlichkeit, um den Heilungsweg jedes Einzelnen an den zentralen Punkten zu unterstützen.

Mir entspricht diese Arbeit der Introspektive, Kontemplation und Bewusstwerdung sehr. Ich glaube, wir leben in einer Zeit, in der nichts wichtiger scheint, als die Überwindung der Getrenntheit. Diese beginnt schon beim Verhältnis zwischen „Patient“ und „Therapeut“. In meiner Praxis benutze ich bewusst den Ausdruck „Klient“, denn es gibt keine Trennung zwischen Dir und mir. Ich begleite da, wo sich das Rückerinnern schwer fällt, doch der eigentliche Prozess des Erinnerns passiert in jedem selbst.
Ich fühle mich wirklich gesegnet mit der Möglichkeit, die sich mir eröffnet hat, so viele Menschen gleichzeitig begleiten zu dürfen, ohne dass ich erzählen muss, was der „Therapieplan“ vorsieht.
Die Methode ist bisher völlig unbekannt und vielleicht bin ich wirklich die Erste, die Verreibungen bewusst als therapeutisches Tool verwendet. Ich lade Dich ein, wenn Du Dich gerufen fühlst, zu schauen, welches „Feld“ Dich derzeit am meisten anspricht. Manche Verreibungen stehen in den Startlöchern und warten nur auf eine passende Teilnehmerzahl.